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Willkommen auf der Seite von Bündnis 90/Die Grünen Much.

Sie finden viele interessante Artikel unter der Rubrik Beiträge.
Fragen und Anregungen nehmen wir gerne entgegen,
per Email oder Telefon, 02245 915942.

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Unter diesem Motto fand am 11. – 13. Nov. 2016 die Bundesdelegiertenkonferenz in Münster statt.

 

Einige der Themen:
Energie – Ausstieg aus der Kohle –  Auch wenn unsere Parteifreunde in den betroffenen Regionen dieses Thema noch kritisch hinterfragen – ohne einen zeitigen Ausstieg aus der Kohleverstromung können wir unsere Klimaziele nicht erreichen, siehe auch: Kohleausstieg und Autos

Europa war ein Thema, Carsharing soll ausgebaut werden, das Mitfahren bei anderen durch rechtliche Änderungen erleichtert werden. Für Radfahrer soll es Schnell- und Fernwege geben. Zugleich drängen wir Grünen auf einen stärkeren Ausbau des Schienenverkehrs.

Kinderarmut – zur Bekämpfung der Kinderarmut fordern wir Grünen einen Kindergeldbonus für Geringverdiener-Familien als Maßnahme der Existenzsicherung.

Bayers Monsanto-Deal stoppen kein Monopol-Konzern für Saatgut, Gentechnik und Pestizide. Für Vielfalt und ökologische Landwirtschaft in Europa.

Antibiotika retten Leben Resistenzentwicklung endlich verhindern. Sofortiges Verbot von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung

Und viele weitere, interessante Themen unter Grüne.de

Bilder aus Münster:

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Der neue Bauhof

Enorme Kostensteigerung

Zu Beginn des Jahres 2011 gründeten die Kommunen Neunkirchen-Seelscheid und Much ein Kommunalunternehmen (GKU) mit der Absicht, Gewerbegebiete gemeinsam zu vermarkten und durch die Neuerrichtung eines gemeinsamen Bauhofes in Nackhausen die Bauhofarbeit zu optimieren um so Kostenvorteile zu erzielen. Belegt durch ein Wirtschaftsgutachten wurde hier optimistisch von Einsparungen in Höhe von 50.000 € pro Jahr für jede Kommune ausgegangen. Geblieben ist von der anfänglichen Euphorie nicht so viel.
Während zum Zeitpunkt der Ausschreibung des Neubaus durch das GKU im Jahre 2012 noch von Gesamtkosten in Höhe von knapp 2,5 Millionen € ausgegangen wurde, verteuerte sich das Projekt immer mehr und soll derzeit über 3,7 Millionen kosten, Tendenz steigend. Begründet wurde diese eklatante Steigerung innerhalb von vier Jahren außer mit den üblichen Kostensteigerungen unter anderem mit dem -aus Sicht der Nutzer- größeren Platzbedarf. So mussten 900m² zusätzlich zu dem im Tausch bereits erworbenen 9.269m² Grundstück angekauft werden.
Inzwischen hatten sich auch die Anforderungen durch die Energieeinsparverordnung verschärft. Zusammen bewirkte dies eine Kostensteigerung um 45,5%!
Völlig überraschend stellte man im April 2016 dann fest, dass die geplante Nutzung eines kombinierten Systems aus Hackschnitzelverbrennung und Gas als Hauptenergieträger nicht realisiert werden kann, weil auf dem Grundstück kein Gasanschluss vorhanden ist!
Immerhin gut, dass dies noch so rechtzeitig bemerkt wurde.
Daher plante man um auf Geothermie- und Photovoltaiknutzung. Ungeklärt sind noch Probleme mit dem Untergrund und der Entwässerung im Wasserschutzgebiet- Risiken, die hier noch zu weiteren Kostensteigerungen führen können. Völlig aufgegeben wurde die Planung eines Wertstoffhofes, dessen Finanzierung über die RSAG erfolgen sollte. Dagegen erhob sich Widerspruch der Anlieger in Nackhausen, die ein zu starkes Verkehrsaufkommen und Lärmbelästigung befürchteten. Das GKU hätte eine zweite Erschließung und einen Straßenneubau einplanen müssen, was zu weiteren eklatanten Kostensteigerungen geführt hätte.
  • Unsere Befürchtung: Aufgrund der gewaltigen Kostensteigerung und der Risiken bei der weiteren Planung bleibt von den erwarteten finanziellen Vorteilen für Much wenig übrig. Eine Investition, die sich nach frühestens 41 Jahren rechnet, erscheint uns nicht sehr sinnvoll.

Kontakt: E. Hauer (Fraktionsvorsitzender), Tel. 02245 915942, Mail: sanders-hauer@t-online.de

 

2tes Begegnungsfest für ALLE Mucher, ein rundum gelungenes Fest!

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„Aus einer kleinen grünen Idee und dem ersten Begegnungsfest im letzten Jahr, wurde in diesem Jahr ein Riesen-Event getragen von einem Aktionsbündnis aus Flüchtlingshilfe, Politikern und Verwaltung.
Wir freuen uns über weitere Mitglieder und eine Wiederholung im
nächsten Jahr.“   (Elisabeth Sanders-Hauer, Initiatorin des Festes.)

Fotos vom 2ten Begegnungsfest unter Beiträge.